Lieben ohne Leiden !  Narzissmus Opferhilfe Hilfe für Betroffene www.liebenohneleiden.de Katja Amberg  HYPNOSETHERAPEUTIN | Heilpraktikerin b.a.d. Gebiet d. PSYCHOTHERAPIE | HAUS MARIPOSA   16833 FEHRBELLIN  |  DEUTSCHLAND  © 2018  |  Impressum und Datenschutz

Hypnosepraxis

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Phasen von Nähe und Leidenschaft sowie Distanz und Ablehnung wechseln sich ab Ihr Partner verhält sich schwankend /undurchschaubar / rätselhaft. Sie haben ein seltsames Bauchgefühl. Sie befinden sich in einer on / off Beziehung. Sie empfinden ein extrem intensives Gefühl der Verliebtheit, dass es fast schon „weh“ tut. Ihr Partner enttäuscht sie immer wieder und Sie verzeihen ihm immer wieder. Sie sind unruhig und ständig angespannt, schlafen schlecht. Ihre   Gedanken   kreisen   ständig   um   den   Partner   und   Sie   sind   kaum   noch   in   der   Lage   zu   arbeiten   oder   mit   Freunden Spaß zu haben. Sie   warten   ständig   auf   eine   Nachricht   vom      Partner   und   wenn   eine   Nachricht   kommt,   sind   Sie   gleich   in   purer Aufregung. Wenn sich Ihr Partner nicht meldet, fühlen Sie sich schlecht und sie leiden. Vergnügen und Freizeitaktivitäten, die Ihnen früher Freude bereitet haben, machen keinen Spaß mehr. Ihre   ganze   Freizeit   wird   nach   Ihrem   Partner   geplant.   Meldet   sich   der   Partner   spontan   für   ein   Date,   sagen   Sie   alle für sich geplanten Aktivitäten zugunsten Ihres Partners ab. Sie   leiden   unter   der   ständigen   Angst   Ihren   Partner   zu   verlieren   und   überlegen   was   Sie   noch   besser   machen können oder falsch gemacht haben. Sie empfinden die Beziehung als etwas „GANZ  BESONDERES“ weil sie sich ja so LEIDENschaftlich anfühlt. Sie glauben, dass Ihr Partner Ihr „Seelenpartner“ ist. Sie   warten,   hoffen   und   bangen   darauf,   dass   sich   Ihr   Partner   endlich   richtig   für   Sie   entscheidet   oder,   dass   er   sich ändert und endlich erkennt, was er an Ihnen hat? Jede    Liebesbeziehung    beginnt    mit    einer    Phase    der    Verliebtheit.    Das    ist    wunderschön    und    auch    aufregend.   Aber irgendwann   geht   diese   Verliebtheit   nach   und   nach   in   eine   tiefe   Liebe   über,   die   sich   ruhiger   und   stabil   anfühlt.   In   einer guten   Beziehung   sollten   Sie   sich   ruhig   und   entspannt   anfühlen.   In   einer   sicheren   Beziehung   kann   man   sich   auch   mal zurücklehnen,   vertrauen,   sich   um   die   eigenen   Interessen   kümmern,   da   man   GENAU   WEISS,   dass   man   vom   Partner geliebt wird. In   toxischen,   leidvollen   Beziehung   ist   das   nicht   möglich.   Diese   Sicherheit   und   Verbindlichkeit   kommt   einfach   nicht   auf. Diese   Beziehung   kommt   über   den   Punkt   der   anfänglichen   Verliebtheit   gar   nicht   darüber   hinaus.   Sie   bleibt   in   diesem ständigen   Hype,   in   der   Unsicherheit:   „Will   mich   der Andere   nun   oder   nicht?“   „Bin   ich   seine   Traumfrau,   oder   nicht?“   Das kommt   daher,   dass   der   Partner   sich   ambivalent   verhält   und   sich   nicht   zu   100%   zu   der   Beziehung   bekennt.   Er   sagt vielleicht   große   Worte,   dass   er   dies   und   jenes   für   Sie   empfindet,   aber   seine   Taten   sprechen   eine   andere   Sprache   z.B., dass   er   nie   Zeit   hat   oder   immer   wieder   was   dazwischen   kommt.   Das   heißt:   heute   gibt   der   Partner   Gas   und   überschüttet Sie   mit   Liebe   und   Aufmerksamkeit   und   hebt   Sie   in   den   Himmel,   dass   Sie   wie   auf   Wolken   schweben.   Und   in   ein   paar Tagen/Wochen   ist   der   Partner   plötzlich   still,   zieht   sich   zurück,   meldet   sich   nicht   mehr   oder   sagt   Dates   ab.   Nichts   scheint mehr   von   seiner   Begeisterung   übrig   geblieben   zu   sein.      Das   alles   löst   in   Ihnen   eine   Art   Panik   aus,   dass   der   Partner   ja wieder   aus   Ihrem   Leben   gehen   könnte   (nachdem   es   ja   für   einige   Tage   wie   im   Himmel   war…)   und   das   Feuer   der Leidenschaft   wird   immer   wieder   angefacht.   Sie   sehnen   sich   nach   den   High-Gefühl   vom   Anfang   und   wollen   das   zurück. Es   wechseln   sich   Phasen   von   ON   /OFF   oder   hin   und   her   ab.   Es   gibt   immer   wieder   mal   ein   High,   aber   die   Tiefphasen von   Rückzug   werden   immer   öfter   und   länger.   Während   die   Hochphasen   immer   kürzer   und   seltener   werden.   Es   ist   wie bei   einer   Droge.   Man   hängt   „an   der   Nadel“,   ständiges   Verlangen   nach   dem   nächsten   Rausch,   der   nächsten   SMS,   die nächste   Liebesnacht.   Die   Droge   ist   der   Partner.      Aber   alles   fühlt   sich   soooo   aufregend   und   schrill   an.   Und   Sie   denken vielleicht   an   Seelenverwandschaft,   da   sich   diese   Beziehung   so   intensiv   und   wie   etwas   ganz   Besonders   anfühlt.      Nun   ist aber   diese   scheinbare   Dauer-Verliebtheit   mit   der   Zeit   ziemlich   ungesund.   Verliebt   sein   ist   ganz   unromantisch   gesagt eigentlich   ANGST!!   Es   ist   die   Angst,   den   anderen   doch   wieder   zu   verlieren,   die   Angst,   vielleicht   doch   nicht   attraktiv genug   für   den   Partner   zu   sein.   In   gesunden   Beziehungen   wie   gesagt,   am   Anfang   ganz   normal.   Nur   in   toxischen Beziehung   wird   die   Verlustangst   immer   wieder   angeschürt,   durch   das   widersprüchliche   Verhalten   des   Partners.      Der ständige Angstpegel   sorgt   dafür,   dass   der   Körper   dauerhaft   mit Adrenalin   überschüttet   wird.   Kurzfristig   ist Adrenalin   kein Problem,     aber     langfristig     führt     es     zu     Unruhe,     Konzentrationsstörungen,     erhöhter     Schreckhaftigkeit     und     das Immunsystem wird immer schwächer. Warum ist das so? Gründe   dafür   können   eine   BINDUNGSANGST   sein   oder   auch   NARZISSTISCHE      PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUREN des   Partners.   In   manchen,   besonders   leidvollen   Fällen   kann   es   sich   auch   um   eine   BODERLINE   STÖRUNG   beim Partner   handeln.   Wir   wollen   hier   aber   nicht   dem   Partner   eine   Diagnose   aufdrücken.   Darum   geht   es   auch   gar   nicht.   Zu erkennen,     dass     der     Partner     ein     Bindungsproblem     hat,     ist     der     erste     Schritt.     Es     ist     gut     sich     mit     diesen Problemen/Störungen   anfangs   zu   beschäftigen   um      diesen   ganzen   Mechanismus   zu   verstehen.   Dann   ist   es   aber wichtig,   den   Blick   wieder   auf   SICH   SELBST   zu   wenden.   Wie   Sie   wissen,   gehören   zu   einer   Beziehung   immer   noch   zwei.     Es   geht   eigentlich   darum,   warum   Sie    denn   an   so   einen   bindungsängstlichen   oder   narzisstischen   Menschen   geraten sind?   Denn   auch   Sie   haben   Anteile   in   sich,   warum   Sie   wie   Magnet   und   Metall   diesen   Partner   angezogen   haben.   Auch wenn es von aussen ganz anders aussieht und scheinbar die Gründe nur beim Partner liegen. Das ist aber nie der Fall. Sie   dürfen   sich   liebevoll   fragen:   Warum   möchte   ich   denn   mit   so   einem   Menschen   zusammen   sein,   der   mich   immer wieder   verletzt   und   mich   verlässt?   Was   hält   mich   in   einer   Beziehung   in   der   ich   immer   wieder   unglücklich   bin?   Warum bleiben   und   hoffen   Sie,   obwohl   es   ganz   offensichtlich   Zeit   wäre   die   Reißleine   zu   ziehen   und   sich   sogar   zu   schützen?   Es gibt   immer   eine   Ursache,   die   eine   Wirkung   hat.   Die   Ursache   liegt   in   Ihrer   Kindheit.   Dort   ist   diese   Wunde   zu   finden, warum   Sie   heute      in   einer   leidvollen   Beziehung   sind.   Der   Schmerz,   den   Sie   heute   mit   Ihrem   Partner   fühlen,   ist   uralt.   Das leidvolle   Gefühl   ist   exakt   das   Gleiche,   nur   dass   die   “Darsteller”   gewechselt   haben.   Ihr   inneres   Kind   kennt   diesen Schmerz   und   denkt:   “Das   ist   mir   vertraut,   ich   kenne   das!   Das   fühlt   sich   ja   wie   zu   Hause   an.”   Wenn   man   in   seiner Kindheit   immer   wieder   schmerzhafte   Erfahrungen   gemacht   hat,   Eltern   nicht   verfügbar   oder   agressiv   waren   oder   man ständig   kritisiert,   bestraft   und   abgelehnt   wurde,   dann   ist   es   unmöglich,   als   Erwachsener   liebevolle   Partnerschaften   zu führen.   Egal   wie   Sie   sich   auch   anstrengen.   Erst   wenn   diese   Wunde   geheilt   ist   und   Sie   Ihren   eigenen   Wert   erkennen,   ist es möglich, echte und erfüllte Beziehungen zu leben.    
Lieben ohne Leiden   Katja Amberg Heilpraktikerin, b.a.d.Gebiet der PSYCHOTHERAPIE  Narzissmus Opferhilfe Lieben ohne Leiden   Katja Amberg Heilpraktikerin, b.a.d.Gebiet der PSYCHOTHERAPIE  Narzissmus Opferhilfe Leidvolle / Toxische Beziehungen
Hier zunächst einige Anzeichen dafür, ob Sie sich in einer toxischen, leidvollen Beziehung befinden:
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Phasen    von    Nähe    und    Leidenschaft    sowie    Distanz    und Ablehnung wechseln sich ab Ihr   Partner   verhält   sich   schwankend   /undurchschaubar   / rätselhaft. Sie haben ein seltsames Bauchgefühl. Sie befinden sich in einer on / off Beziehung. Sie      empfinden      ein      extrem      intensives      Gefühl      der Verliebtheit, dass es fast schon „weh“ tut. Ihr   Partner   enttäuscht   sie   immer   wieder   und   Sie   verzeihen ihm immer wieder. Sie     sind     unruhig     und     ständig     angespannt,     schlafen schlecht. Ihre   Gedanken   kreisen   ständig   um   den   Partner   und   Sie sind   kaum   noch   in   der   Lage   zu   arbeiten   oder   mit   Freunden Spaß zu haben. Sie   warten   ständig   auf   eine   Nachricht   vom      Partner   und wenn    eine    Nachricht    kommt,    sind    Sie    gleich    in    purer Aufregung. Wenn    sich    Ihr    Partner    nicht    meldet,    fühlen    Sie    sich schlecht und sie leiden. Vergnügen   und   Freizeitaktivitäten,   die   Ihnen   früher   Freude bereitet haben, machen keinen Spaß mehr. Ihre    ganze    Freizeit    wird    nach    Ihrem    Partner    geplant. Meldet   sich   der   Partner   spontan   für   ein   Date,   sagen   Sie alle   für   sich   geplanten Aktivitäten   zugunsten   Ihres   Partners ab. Sie    leiden    unter    der    ständigen    Angst    Ihren    Partner    zu verlieren    und    überlegen    was    Sie    noch    besser    machen können oder falsch gemacht haben. Sie      empfinden      die      Beziehung      als      etwas      „GANZ      BESONDERES“    weil    sie    sich    ja    so    LEIDENschaftlich anfühlt. Sie glauben, dass Ihr Partner Ihr „Seelenpartner“ ist. Sie    warten,    hoffen    und    bangen    darauf,    dass    sich    Ihr Partner   endlich   richtig   für   Sie   entscheidet   oder,   dass   er sich ändert und endlich erkennt, was er an Ihnen hat? Jede   Liebesbeziehung   beginnt   mit   einer   Phase   der   Verliebtheit. Das    ist    wunderschön    und    auch    aufregend.   Aber    irgendwann geht   diese   Verliebtheit   nach   und   nach   in   eine   tiefe   Liebe   über, die   sich   ruhiger   und   stabil   anfühlt.   In   einer   guten   Beziehung sollten   Sie   sich   ruhig   und   entspannt   anfühlen.   In   einer   sicheren Beziehung   kann   man   sich   auch   mal   zurücklehnen,   vertrauen, sich    um    die    eigenen    Interessen    kümmern,    da    man    GENAU WEISS, dass man vom Partner geliebt wird. In   toxischen,   leidvollen   Beziehung   ist   das   nicht   möglich.   Diese Sicherheit   und   Verbindlichkeit   kommt   einfach   nicht   auf.   Diese Beziehung   kommt   über   den   Punkt   der   anfänglichen   Verliebtheit gar   nicht   darüber   hinaus.   Sie   bleibt   in   diesem   ständigen   Hype,   in der   Unsicherheit:   „Will   mich   der Andere   nun   oder   nicht?“   „Bin   ich seine    Traumfrau,    oder    nicht?“    Das    kommt    daher,    dass    der Partner   sich   ambivalent   verhält   und   sich   nicht   zu   100%   zu   der Beziehung   bekennt.   Er   sagt   vielleicht   große   Worte,   dass   er   dies und   jenes   für   Sie   empfindet,   aber   seine   Taten   sprechen   eine andere   Sprache   z.B.,   dass   er   nie   Zeit   hat   oder   immer   wieder was   dazwischen   kommt.   Das   heißt:   heute   gibt   der   Partner   Gas und   überschüttet   Sie   mit   Liebe   und   Aufmerksamkeit   und   hebt Sie   in   den   Himmel,   dass   Sie   wie   auf   Wolken   schweben.   Und   in ein   paar   Tagen/Wochen   ist   der   Partner   plötzlich   still,   zieht   sich zurück,    meldet    sich    nicht    mehr    oder    sagt    Dates    ab.    Nichts scheint   mehr   von   seiner   Begeisterung   übrig   geblieben   zu   sein.     Das   alles   löst   in   Ihnen   eine   Art   Panik   aus,   dass   der   Partner   ja wieder   aus   Ihrem   Leben   gehen   könnte   (nachdem   es   ja   für   einige Tage   wie   im   Himmel   war…)   und   das   Feuer   der   Leidenschaft wird   immer   wieder   angefacht.   Sie   sehnen   sich   nach   den   High- Gefühl   vom   Anfang   und   wollen   das   zurück.   Es   wechseln   sich Phasen   von   ON   /OFF   oder   hin   und   her   ab.   Es   gibt   immer   wieder mal   ein   High,   aber   die   Tiefphasen   von   Rückzug   werden   immer öfter   und   länger.   Während   die   Hochphasen   immer   kürzer   und seltener   werden.   Es   ist   wie   bei   einer   Droge.   Man   hängt   „an   der Nadel“,   ständiges   Verlangen   nach   dem   nächsten   Rausch,   der nächsten    SMS,    die    nächste    Liebesnacht.    Die    Droge    ist    der Partner.      Aber   alles   fühlt   sich   soooo   aufregend   und   schrill   an. Und    Sie    denken    vielleicht    an    Seelenverwandschaft,    da    sich diese   Beziehung   so   intensiv   und   wie   etwas   ganz   Besonders anfühlt.      Nun   ist   aber   diese   scheinbare   Dauer-Verliebtheit   mit der   Zeit   ziemlich   ungesund.   Verliebt   sein   ist   ganz   unromantisch gesagt   eigentlich   ANGST!!   Es   ist   die   Angst,   den   anderen   doch wieder    zu    verlieren,    die   Angst,    vielleicht    doch    nicht    attraktiv genug   für   den   Partner   zu   sein.   In   gesunden   Beziehungen   wie gesagt,   am   Anfang   ganz   normal.   Nur   in   toxischen   Beziehung wird    die    Verlustangst    immer    wieder    angeschürt,    durch    das widersprüchliche     Verhalten     des     Partners.          Der     ständige Angstpegel   sorgt   dafür,   dass   der   Körper   dauerhaft   mit Adrenalin überschüttet   wird.   Kurzfristig   ist   Adrenalin   kein   Problem,   aber langfristig     führt     es     zu     Unruhe,     Konzentrationsstörungen, erhöhter   Schreckhaftigkeit   und   das   Immunsystem   wird   immer schwächer. Warum ist das so? Gründe   dafür   können   eine   BINDUNGSANGST   sein   oder   auch NARZISSTISCHE          PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUREN     des Partners.   In   manchen,   besonders   leidvollen   Fällen   kann   es   sich auch   um   eine   BODERLINE   STÖRUNG   beim   Partner   handeln. Wir     wollen     hier     aber     nicht     dem     Partner     eine     Diagnose aufdrücken.   Darum   geht   es   auch   gar   nicht.   Zu   erkennen,   dass der   Partner   ein   Bindungsproblem   hat,   ist   der   erste   Schritt.   Es   ist gut      sich      mit      diesen      Problemen/Störungen      anfangs      zu beschäftigen   um      diesen   ganzen   Mechanismus   zu   verstehen. Dann   ist   es   aber   wichtig,   den   Blick   wieder   auf   SICH   SELBST   zu wenden.   Wie   Sie   wissen,   gehören   zu   einer   Beziehung   immer noch   zwei.      Es   geht   eigentlich   darum,   warum   Sie    denn   an   so einen     bindungsängstlichen     oder     narzisstischen     Menschen geraten   sind?   Denn   auch   Sie   haben   Anteile   in   sich,   warum   Sie wie   Magnet   und   Metall   diesen   Partner   angezogen   haben.   Auch wenn   es   von   aussen   ganz   anders   aussieht   und   scheinbar   die Gründe nur beim Partner liegen. Das ist aber nie der Fall. Sie   dürfen   sich   liebevoll   fragen:   Warum   möchte   ich   denn   mit   so einem    Menschen    zusammen    sein,    der    mich    immer    wieder verletzt   und   mich   verlässt?   Was   hält   mich   in   einer   Beziehung   in der    ich    immer    wieder    unglücklich    bin?    Warum    bleiben    und hoffen   Sie,   obwohl   es   ganz   offensichtlich   Zeit   wäre   die   Reißleine zu    ziehen    und    sich    sogar    zu    schützen?    Es    gibt    immer    eine Ursache,    die    eine    Wirkung    hat.    Die    Ursache    liegt    in    Ihrer Kindheit.   Dort   ist   diese   Wunde   zu   finden,   warum   Sie   heute      in einer   leidvollen   Beziehung   sind.   Der   Schmerz,   den   Sie   heute   mit Ihrem   Partner   fühlen,   ist   uralt.   Das   leidvolle   Gefühl   ist   exakt   das Gleiche,   nur   dass   die   “Darsteller”   gewechselt   haben.   Ihr   inneres Kind   kennt   diesen   Schmerz   und   denkt:   “Das   ist   mir   vertraut,   ich kenne   das!   Das   fühlt   sich   ja   wie   zu   Hause   an.”   Wenn   man   in seiner     Kindheit     immer     wieder     schmerzhafte     Erfahrungen gemacht   hat,   Eltern   nicht   verfügbar   oder   agressiv   waren   oder man   ständig   kritisiert,   bestraft   und   abgelehnt   wurde,   dann   ist   es unmöglich,     als     Erwachsener     liebevolle     Partnerschaften     zu führen.   Egal   wie   Sie   sich   auch   anstrengen.   Erst   wenn   diese Wunde   geheilt   ist   und   Sie   Ihren   eigenen   Wert   erkennen,   ist   es möglich, echte und erfüllte Beziehungen zu leben.    
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Hier   zunächst   einige   Anzeichen   dafür,   ob   Sie   sich in einer toxischen, leidvollen Beziehung befinden:
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