Lieben ohne Leiden !  Narzissmus Opferhilfe Hilfe für Betroffene www.liebenohneleiden.de

Hypnosepraxis

+49 (0)33932 760119

Phasen von Nähe und Leidenschaft sowie Distanz und Ablehnung wechseln sich ab Ihr Partner verhält sich schwankend /undurchschaubar / rätselhaft. Sie haben ein seltsames Bauchgefühl. Sie befinden sich in einer on / off Beziehung. Sie empfinden ein extrem intensives Gefühl der Verliebtheit, dass es fast schon „weh“ tut. Ihr Partner enttäuscht sie immer wieder und Sie verzeihen ihm immer wieder. Sie sind unruhig und ständig angespannt, schlafen schlecht. Ihre Gedanken kreisen ständig um den Partner und Sie sind kaum noch in der Lage zu arbeiten oder mit Freunden Spaß zu haben. Sie warten ständig auf eine Nachricht vom Partner und wenn eine Nachricht kommt, sind Sie gleich in purer Aufregung. Wenn sich Ihr Partner nicht meldet, fühlen Sie sich schlecht und sie leiden. Vergnügen und Freizeitaktivitäten, die Ihnen früher Freude bereitet haben, machen keinen Spaß mehr. Ihre ganze Freizeit wird nach Ihrem Partner geplant. Meldet sich der Partner spontan für ein Date, sagen Sie alle für sich geplanten Aktivitäten zugunsten Ihres Partners ab. Sie leiden unter der ständigen Angst Ihren Partner zu verlieren und überlegen was Sie noch besser machen können oder falsch gemacht haben. Sie empfinden die Beziehung als etwas „GANZ BESONDERES“ weil sie sich ja so LEIDENschaftlich anfühlt. Sie glauben, dass Ihr Partner Ihr „Seelenpartner“ ist. Sie warten, hoffen und bangen darauf, dass sich Ihr Partner endlich richtig für Sie entscheidet oder, dass er sich ändert und endlich erkennt, was er an Ihnen hat? Jede Liebesbeziehung beginnt mit einer Phase der Verliebtheit. Das ist wunderschön und auch aufregend. Aber irgendwann geht diese Verliebtheit nach und nach in eine tiefe Liebe über, die sich ruhiger und stabil anfühlt. In einer guten Beziehung sollten Sie sich ruhig und entspannt anfühlen. In einer sicheren Beziehung kann man sich auch mal zurücklehnen, vertrauen, sich um die eigenen Interessen kümmern, da man GENAU WEISS, dass man vom Partner geliebt wird. In toxischen, leidvollen Beziehung ist das nicht möglich. Diese Sicherheit und Verbindlichkeit kommt einfach nicht auf. Diese Beziehung kommt über den Punkt der anfänglichen Verliebtheit gar nicht darüber hinaus. Sie bleibt in diesem ständigen Hype, in der Unsicherheit: „Will mich der Andere nun oder nicht?“ „Bin ich seine Traumfrau, oder nicht?“ Das kommt daher, dass der Partner sich ambivalent verhält und sich nicht zu 100% zu der Beziehung bekennt. Er sagt vielleicht große Worte, dass er dies und jenes für Sie empfindet, aber seine Taten sprechen eine andere Sprache z.B., dass er nie Zeit hat oder immer wieder was dazwischen kommt. Das heißt: heute gibt der Partner Gas und überschüttet Sie mit Liebe und Aufmerksamkeit und hebt Sie in den Himmel, dass Sie wie auf Wolken schweben. Und in ein paar Tagen/Wochen ist der Partner plötzlich still, zieht sich zurück, meldet sich nicht mehr oder sagt Dates ab. Nichts scheint mehr von seiner Begeisterung übrig geblieben zu sein. Das alles löst in Ihnen eine Art Panik aus, dass der Partner ja wieder aus Ihrem Leben gehen könnte (nachdem es ja für einige Tage wie im Himmel war…) und das Feuer der Leidenschaft wird immer wieder angefacht. Sie sehnen sich nach den High-Gefühl vom Anfang und wollen das zurück. Es wechseln sich Phasen von ON /OFF oder hin und her ab. Es gibt immer wieder mal ein High, aber die Tiefphasen von Rückzug werden immer öfter und länger. Während die Hochphasen immer kürzer und seltener werden. Es ist wie bei einer Droge. Man hängt „an der Nadel“, ständiges Verlangen nach dem nächsten Rausch, der nächsten SMS, die nächste Liebesnacht. Die Droge ist der Partner. Aber alles fühlt sich soooo aufregend und schrill an. Und Sie denken vielleicht an Seelenverwandschaft, da sich diese Beziehung so intensiv und wie etwas ganz Besonders anfühlt. Nun ist aber diese scheinbare Dauer-Verliebtheit mit der Zeit ziemlich ungesund. Verliebt sein ist ganz unromantisch gesagt eigentlich ANGST!! Es ist die Angst, den anderen doch wieder zu verlieren, die Angst, vielleicht doch nicht attraktiv genug für den Partner zu sein. In gesunden Beziehungen wie gesagt, am Anfang ganz normal. Nur in toxischen Beziehung wird die Verlustangst immer wieder angeschürt, durch das widersprüchliche Verhalten des Partners. Der ständige Angstpegel sorgt dafür, dass der Körper dauerhaft mit Adrenalin überschüttet wird. Kurzfristig ist Adrenalin kein Problem, aber langfristig führt es zu Unruhe, Konzentrationsstörungen, erhöhter Schreckhaftigkeit und das Immunsystem wird immer schwächer. Warum ist das so? Gründe dafür können eine BINDUNGSANGST sein oder auch NARZISSTISCHE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUREN des Partners. In manchen, besonders leidvollen Fällen kann es sich auch um eine BODERLINE STÖRUNG beim Partner handeln. Wir wollen hier aber nicht dem Partner eine Diagnose aufdrücken. Darum geht es auch gar nicht. Zu erkennen, dass der Partner ein Bindungsproblem hat, ist der erste Schritt. Es ist gut sich mit diesen Problemen/Störungen anfangs zu beschäftigen um diesen ganzen Mechanismus zu verstehen. Dann ist es aber wichtig, den Blick wieder auf SICH SELBST zu wenden. Wie Sie wissen, gehören zu einer Beziehung immer noch zwei. Es geht eigentlich darum, warum Sie denn an so einen bindungsängstlichen oder narzisstischen Menschen geraten sind? Denn auch Sie haben Anteile in sich, warum Sie wie Magnet und Metall diesen Partner angezogen haben. Auch wenn es von aussen ganz anders aussieht und scheinbar die Gründe nur beim Partner liegen. Das ist aber nie der Fall. Sie dürfen sich liebevoll fragen: Warum möchte ich denn mit so einem Menschen zusammen sein, der mich immer wieder verletzt und mich verlässt? Was hält mich in einer Beziehung in der ich immer wieder unglücklich bin? Warum bleiben und hoffen Sie, obwohl es ganz offensichtlich Zeit wäre die Reißleine zu ziehen und sich sogar zu schützen? Es gibt immer eine Ursache, die eine Wirkung hat. Die Ursache liegt in Ihrer Kindheit. Dort ist diese Wunde zu finden, warum Sie heute in einer leidvollen Beziehung sind. Der Schmerz, den Sie heute mit Ihrem Partner fühlen, ist uralt. Das leidvolle Gefühl ist exakt das Gleiche, nur dass die “Darsteller” gewechselt haben. Ihr inneres Kind kennt diesen Schmerz und denkt: “Das ist mir vertraut, ich kenne das! Das fühlt sich ja wie zu Hause an.” Wenn man in seiner Kindheit immer wieder schmerzhafte Erfahrungen gemacht hat, Eltern nicht verfügbar oder agressiv waren oder man ständig kritisiert, bestraft und abgelehnt wurde, dann ist es unmöglich, als Erwachsener liebevolle Partnerschaften zu führen. Egal wie Sie sich auch anstrengen. Erst wenn diese Wunde geheilt ist und Sie Ihren eigenen Wert erkennen, ist es möglich, echte und erfüllte Beziehungen zu leben.
Lieben ohne Leiden   Katja Amberg Heilpraktikerin, b.a.d.Gebiet der PSYCHOTHERAPIE  Narzissmus Opferhilfe
Leidvolle / Toxische Beziehungen
Hier zunächst einige Anzeichen dafür, ob Sie sich in einer toxischen, leidvollen Beziehung befinden:
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Behandlungen in meiner Praxis und telefonisch!
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Meldet sich der Partner spontan für ein Date, sagen Sie alle für sich geplanten Aktivitäten zugunsten Ihres Partners ab. Sie leiden unter der ständigen Angst Ihren Partner zu verlieren und überlegen was Sie noch besser machen können oder falsch gemacht haben. Sie empfinden die Beziehung als etwas „GANZ BESONDERES“ weil sie sich ja so LEIDENschaftlich anfühlt. Sie glauben, dass Ihr Partner Ihr „Seelenpartner“ ist. Sie warten, hoffen und bangen darauf, dass sich Ihr Partner endlich richtig für Sie entscheidet oder, dass er sich ändert und endlich erkennt, was er an Ihnen hat? Jede Liebesbeziehung beginnt mit einer Phase der Verliebtheit. Das ist wunderschön und auch aufregend. Aber irgendwann geht diese Verliebtheit nach und nach in eine tiefe Liebe über, die sich ruhiger und stabil anfühlt. In einer guten Beziehung sollten Sie sich ruhig und entspannt anfühlen. In einer sicheren Beziehung kann man sich auch mal zurücklehnen, vertrauen, sich um die eigenen Interessen kümmern, da man GENAU WEISS, dass man vom Partner geliebt wird. In toxischen, leidvollen Beziehung ist das nicht möglich. Diese Sicherheit und Verbindlichkeit kommt einfach nicht auf. Diese Beziehung kommt über den Punkt der anfänglichen Verliebtheit gar nicht darüber hinaus. Sie bleibt in diesem ständigen Hype, in der Unsicherheit: „Will mich der Andere nun oder nicht?“ „Bin ich seine Traumfrau, oder nicht?“ Das kommt daher, dass der Partner sich ambivalent verhält und sich nicht zu 100% zu der Beziehung bekennt. Er sagt vielleicht große Worte, dass er dies und jenes für Sie empfindet, aber seine Taten sprechen eine andere Sprache z.B., dass er nie Zeit hat oder immer wieder was dazwischen kommt. Das heißt: heute gibt der Partner Gas und überschüttet Sie mit Liebe und Aufmerksamkeit und hebt Sie in den Himmel, dass Sie wie auf Wolken schweben. Und in ein paar Tagen/Wochen ist der Partner plötzlich still, zieht sich zurück, meldet sich nicht mehr oder sagt Dates ab. Nichts scheint mehr von seiner Begeisterung übrig geblieben zu sein. Das alles löst in Ihnen eine Art Panik aus, dass der Partner ja wieder aus Ihrem Leben gehen könnte (nachdem es ja für einige Tage wie im Himmel war…) und das Feuer der Leidenschaft wird immer wieder angefacht. Sie sehnen sich nach den High- Gefühl vom Anfang und wollen das zurück. Es wechseln sich Phasen von ON /OFF oder hin und her ab. Es gibt immer wieder mal ein High, aber die Tiefphasen von Rückzug werden immer öfter und länger. Während die Hochphasen immer kürzer und seltener werden. Es ist wie bei einer Droge. Man hängt „an der Nadel“, ständiges Verlangen nach dem nächsten Rausch, der nächsten SMS, die nächste Liebesnacht. Die Droge ist der Partner. Aber alles fühlt sich soooo aufregend und schrill an. Und Sie denken vielleicht an Seelenverwandschaft, da sich diese Beziehung so intensiv und wie etwas ganz Besonders anfühlt. Nun ist aber diese scheinbare Dauer-Verliebtheit mit der Zeit ziemlich ungesund. Verliebt sein ist ganz unromantisch gesagt eigentlich ANGST!! Es ist die Angst, den anderen doch wieder zu verlieren, die Angst, vielleicht doch nicht attraktiv genug für den Partner zu sein. In gesunden Beziehungen wie gesagt, am Anfang ganz normal. Nur in toxischen Beziehung wird die Verlustangst immer wieder angeschürt, durch das widersprüchliche Verhalten des Partners. Der ständige Angstpegel sorgt dafür, dass der Körper dauerhaft mit Adrenalin überschüttet wird. Kurzfristig ist Adrenalin kein Problem, aber langfristig führt es zu Unruhe, Konzentrationsstörungen, erhöhter Schreckhaftigkeit und das Immunsystem wird immer schwächer. Warum ist das so? Gründe dafür können eine BINDUNGSANGST sein oder auch NARZISSTISCHE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUREN des Partners. In manchen, besonders leidvollen Fällen kann es sich auch um eine BODERLINE STÖRUNG beim Partner handeln. Wir wollen hier aber nicht dem Partner eine Diagnose aufdrücken. Darum geht es auch gar nicht. Zu erkennen, dass der Partner ein Bindungsproblem hat, ist der erste Schritt. Es ist gut sich mit diesen Problemen/Störungen anfangs zu beschäftigen um diesen ganzen Mechanismus zu verstehen. Dann ist es aber wichtig, den Blick wieder auf SICH SELBST zu wenden. Wie Sie wissen, gehören zu einer Beziehung immer noch zwei. Es geht eigentlich darum, warum Sie denn an so einen bindungsängstlichen oder narzisstischen Menschen geraten sind? Denn auch Sie haben Anteile in sich, warum Sie wie Magnet und Metall diesen Partner angezogen haben. Auch wenn es von aussen ganz anders aussieht und scheinbar die Gründe nur beim Partner liegen. Das ist aber nie der Fall. Sie dürfen sich liebevoll fragen: Warum möchte ich denn mit so einem Menschen zusammen sein, der mich immer wieder verletzt und mich verlässt? Was hält mich in einer Beziehung in der ich immer wieder unglücklich bin? Warum bleiben und hoffen Sie, obwohl es ganz offensichtlich Zeit wäre die Reißleine zu ziehen und sich sogar zu schützen? Es gibt immer eine Ursache, die eine Wirkung hat. Die Ursache liegt in Ihrer Kindheit. Dort ist diese Wunde zu finden, warum Sie heute in einer leidvollen Beziehung sind. Der Schmerz, den Sie heute mit Ihrem Partner fühlen, ist uralt. Das leidvolle Gefühl ist exakt das Gleiche, nur dass die “Darsteller” gewechselt haben. Ihr inneres Kind kennt diesen Schmerz und denkt: “Das ist mir vertraut, ich kenne das! Das fühlt sich ja wie zu Hause an.” Wenn man in seiner Kindheit immer wieder schmerzhafte Erfahrungen gemacht hat, Eltern nicht verfügbar oder agressiv waren oder man ständig kritisiert, bestraft und abgelehnt wurde, dann ist es unmöglich, als Erwachsener liebevolle Partnerschaften zu führen. Egal wie Sie sich auch anstrengen. Erst wenn diese Wunde geheilt ist und Sie Ihren eigenen Wert erkennen, ist es möglich, echte und erfüllte Beziehungen zu leben.
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